Zahn

Einkerbung

Es folgen der Zahnhals und die Zahnwurzel. Die Zahnärzte kennen verschiedene Arten von Kieferzysten: Wenn der Ausgangspunkt ein Zahn ist, sprechen die Ärzte von einer odontogenen Zyste. Wo liegt der Schlüssel zum Erfolg von Zahn? Home /Computerchemie-Zentrum /Menschen und Gruppen /Prof. Dr.

Dirk Zahn.

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Der Scheitel ist der Teil, der durch die Emaillebeschichtung in der oberen Hälfte des Bildes scheint. Danach folgt der Hals des Zahnes und die Wurzel des Zahnes. Der Begriff Kronen oder Zahnkronen leitet sich aus der Tatsache ab, dass die Kronen eines humanen Molarenzahnes mit den in einer fast kreisförmigen Ansicht von oben liegenden Höcker einer Königskrone ähneln. Ein natürlicher Zahn setzt sich aus der Kronenkorona (Corona dentis), dem Hals des Zahnes (Cervix dentis) und der Wurzel (Radix dentis) zusammen und ist mehrlagig.

Ein gesunder Zahn zeigt nur die Kronen, die aus dem Schmelz bestehen, der das innere Zahnfleisch wie ein Schmelz umhüllt. Unterstützt wird die Brücke von der Wurzel des Zahns, die im Kieferknochen liegt. Die Übergänge von der Zahnbrust zur Wurzel des Zahns werden als Hals des Zahns bezeichnet. Bei pathologischen Änderungen (z.B. Zahnfleischentzündung (Parodontitis), aber auch bei nicht entzündlicher Zahnfleischschwund (Parodontitis) wird der aus dem Kieferknochen ragende Teil des Zahns sichtbar länger.

Bei einer künstlichen Brücke wird die Naturkrone vorbereitet, d.h. sie wird rundum zylinderförmig oder leicht kegelförmig bis ca. 1 Millimeter unter den Zahnfleischrand geschliffen. Mit Hilfe dieser Abdrücke kann der/die ZahntechnikerIn dann ein Funktionsmodell anfertigen, auf dem er/sie die Brücke anfertigen kann. Kunstkronen können auf Zahnstümpfe, Pfostenaufbauten, aber auch auf Zahnimplantate gesetzt werden.

Das Kronenmaterial auf Metallbasis kann aus einer qualitativ hochstehenden Gold-, einer reduzierten Gold-, einer Titanlegierung oder einer Nichtedelmetall-Legierung (NEM) sein. Metallkronen können als nicht verblendete Vollkeramikkronen, teilweise verblendete oder voll verblendete Vollkeramikkronen angefertigt werden. Zahnkronen mit galvanisierten Basisgerüsten belegen eine Zwischenposition. Zusätzlich kann die Zahnkrone bei hohen Temperaturen aus Flüssigkeramik ausschliesslich aus Keramiken (Presskeramik) gepresst werden.

Auf diese Weise kann ein natürlicher Farbeffekt reproduziert werden. Früher war die Zahnbandkrone eine verbreitete Form der Kronen. Der präparierte Stumpf wurde mit einem Metallstreifen umgeben, die eigentliche Brücke besteht in der Regel aus einer Gold-Legierung. Anschliessend modellierte der Arzt eine entsprechende Okklusionsfläche im Mund, den "Deckel" aus Cerumen, der vom Behandler abgegossen und auf den vorgefertigten Zahnersatz auflötet wurde.

Die Kronenränder am Gingivarand wurden durch den Behandler dem Gips-Modell entsprechend seiner Sehkraft angepasst. Die geprägte Scharpeykrone war in Rußland noch lange Zeit weit verbreitet. Durch mehrere aufeinander folgende "Pressvorgänge" wurde die Muffe exakt auf den gewünschten Querschnitt komprimiert. Durch ein etwas zu kleines Bohrloch wurden die fertigen Kronenbüchsen mittels eines in die Büchse eingreifenden, festen Stanzers gedrückt und an einem ca. 1 m langem Anker angebracht.

Wie bei der Ring-Cover-Krone wurde die Kronenlänge am Gips-Modell mittels Kronenscheren und Buckelzangen eingestellt. Um ein okklusales Oberflächenprofil (Höcker und Fissuren) zu erstellen, wurde ein Zahn in Form von Ohrenschmalz auf dem Gipsstempel abgebildet, nur die Modellation der okklusalen Oberfläche war wichtig.

Daraus entstand ein fertiger modellierter Zahn aus Vollmetall (Zinnlegierung), der später als Patientin (positive, erhöhte Vaterform) wirkte. Aus der Form wurde eine feste Gegendruckform gegossen: eine dünne Trennschicht wurde auf die Form aufgebracht und ein Gussteil aus der leicht abschmelzenden Metallegierung hergestellt. Der zweite Metallblock dient später als Stempel (vertiefte, negativ verlaufende Mutterform).

Der Hüllkopf konnte nur durch Aufspaltung des Werkzeugs in drei Bereiche an drei vorgegebenen Bruchstellen von der partiell geschlossenen Form gelöst werden. Jetzt wurde die vorgefertigte Manschette ( "Durchmesser und Kronenrandpassung") über die Form gesteckt. Der dreiteilige Stecker wurde über die Manschette gesteckt - alles findet in einem Trichter statt.

Die Okklusionsfläche der Manschette wurde dann mit sehr starken Hämmerschlägen zwischen dem Stumpf und dem Männchen gebildet. Solche Krone kann auch aus goldenen Hülsen angefertigt werden, was den Aufwand erheblich mindert. Gewöhnlich wurden die Krone aus patienteneigenem und nicht, wie bei gegossenen Krone gewohnt, aus Spezialgoldlegierungen angefertigt.

Viele der russischen Spätrepatrioten bemühen sich unter Anpassungsdruck und als Zeichen ihrer Integrationsanstrengungen, ihre goldenen Krone durch zahnfarbige zu ersetzen. Einer der Vorteile von gestanzten Zahnkronen ist, dass der Techniker sehr wenig technisches Equipment braucht - ein sehr wichtiger Faktor für die freie ärztliche Betreuung in der UdSSR. Zudem wird bei gestanzten Krone deutlich weniger (Edel-)Metall als bei gegossenen Krone gebraucht.

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