Zahnarzt Laser

Zahnmedizinischer Laser

Laserbehandlung beim Zahnarzt als Lasertherapie wird mit einem Dentallaser oder Dentallaser mit Laserpulsen durchgeführt. Hat der Laser beim Zahnarzt seine Versprechen gehalten? Die Laserzahnheilkunde: Zahnarzt Roland Münch aus Düsseldorf beantwortet Fragen von Patienten zum Thema. Deshalb fordern immer mehr Patienten den Laser für diese Behandlungen. Zeitgemäße Laserbehandlung bei den Zahnärzten in Berlin-Biesdorf.

Zahnärztliche Laser-Behandlung (Dentallaser)

Zahnlasertechnologie zur zahnärztlichen Behandlung und Zahnerhaltung befindet sich in der Entwicklung. Zahnärzte setzen zum Aufbohren nur bedingt Laser ein. Zahnärzte und Patienten müssen während der Laserbehandlung eine Schutzbrillenpflicht einhalten. Zahnlaser für die zahnärztliche Behandlung wurden Anfang der 1990er Jahre auf den Markt gebracht. Der Dental-Laser oder Dental-Laser kann je nach Typ ein Skalpelle oder einen Spiralbohrer ganz oder zum Teil ersetzen.

Die keimvermindernde Auswirkung des Dentallasers beim Zahnarzt erschließt ein weites Feld von Anwendungen in der Zahnbehandlung. Nicht bei allen Anwendungen kann die Lasertechnologie mit dem Zahnarzt oder Weichlaser etc. eingesetzt werden, da der Laser z.B. beim Ersatz von z. B. Asphaltfüllungen nicht möglich ist. Bei der Platzierung von Restaurationen mit einem Dentallaser ist der Zahnarzt in der Lage, Keime in den Restaurationen zu abtöten.

Die Dental-Laser arbeiten kontaktlos und können daher keine Schwingungen und keinen Anpressdruck auf den Zahnhalteapparat und damit auf die Umgebung aussenden. Allerdings ist der Fräser wesentlich kürzer als ein Laser (Zahnlaser), da größere Bereiche mit dem Fräser leicht und rasch zu bearbeiten sind. Die Gefahr von Wärmeschäden am Zahnhalteapparat ist mit dem Laser nahezu eliminiert, da die Laserpulse sehr kurz sind und je nach Laserart zusätzlich gekühlt werden.

Die zahnmedizinische Versorgung ist mit dem Laser keimfreier, wodurch es zu keinen Folgeerscheinungen und damit zu keiner Entzündung und keinem Schmerz kommt. Die Laser (Diodenlaser) arbeiten gezielt so, dass sie mit dem Blutpigment und auch mit der angefärbten Bakterienmembran gekoppelt sind und ihre Wirkung entfalten. Mit dem Dioden-Laser wird das entzündliche Zahnfleisch während der Parodontitisbehandlung abtransportiert.

Mit dem Laser kann der Zahnarzt während der Wurzelkanalbehandlung den Wurzelkanal sterilisieren und so das Risiko einer späten Entzündung der Zähne reduzieren. Schmerzende Aphthen und Herzrhythmusstörungen können nach der Laserbestrahlung rascher abheilen und das Implantat schonender aufgedeckt werden. Zur Verbesserung der Genauigkeit von Zahnprothesen ist es möglich, den Zahnrand vor der Abformung von geschliffenen Zahnkronen oder -brücken durch Laserbehandlungen zu schonen.

Die Laser-Behandlung in der Praxis reduziert das Entzündungsrisiko, da der Laser zugleich Keime abbaut. Ein Dentallaser schließt Blutgefäße, wodurch eine kleine Blutentnahme entsteht und Fäden ausbleiben. Die Laser-Behandlung beim Zahnarzt kann Lärm und Schwingungen des Zahnbohrers während der Behandlung eliminieren, was für Zahnarztangstpatienten von großem Nutzen ist.

Für Zahnarztpatienten mit Angstzuständen bietet die Lasertherapie mehr Komfort für den Zahnarzt, da eine Lokalanästhesie nur in wenigen Ausnahmefällen erforderlich ist.

Mehr zum Thema