Zahnarzt Laserbehandlung

Zahnärztliche Laserbehandlung

Hat der Laser beim Zahnarzt seine Versprechen gehalten? Die Laserzahnheilkunde: Zahnarzt Roland Münch aus Düsseldorf beantwortet Fragen von Patienten zum Thema. Laserbehandlung beim Zahnarzt als Lasertherapie wird mit einem Dentallaser oder Dentallaser mit Laserpulsen durchgeführt. Die Laser in der Zahnheilkunde. Im Rahmen dieser Fachberatung beantwortet der Zahnarzt Dr.

Thomas Luyken Fragen von Patienten.

Dentallaser: Einsatzbereiche, Vorzüge und Gefahren

Gewebe schonend, schmerz- und keimarm - so sollen zahnmedizinische Probleme wie z. B. Zahnkaries, Parodontitis oder sensible ZahnhÃ?lsen mit dem Lasersystem behandelt werden. Aber halten Laserbehandlungen zum Eintauchen in die Zähne, was sie versprechen? Und was ist das? Die Licht-Amplifikation durch stimulierte Strahlungsemission, auch bekannt als Diodenlaser, ist ein physikalischer Prozess, der seit Anfang der 90er Jahre in der Zahnheilkunde immer häufiger eingesetzt wird.

Die Laserstrahlung, im Volksmund "fokussiertes Licht" genannt, setzt sich aus kÃ?nstlich aus gerichteten Lichtachsen einer festen WellenlÃ?nge zusammen, die nicht mehr streuen, sondern horizontal und phasenrichtig verlaufen. So wird das erzeugte und fokussierte Lichtenergie zum Schmelzen, Trennen oder Verdunsten genutzt. Heute gibt es unterschiedliche Lasertypen, d.h. solche mit verschiedenen Wellenlängen: hochenergetische Hartlaser, die das von ihnen getroffene Gut abändern.

Daher sind nur gewisse Lasersysteme für gewisse zahnmedizinische Probleme geeignet. Der Zahnlaser ist jedoch nicht für alle zahnärztlichen Behandlungen geeignet. Durch die sehr kurze Laserpulse entstehen weder Schwingungen noch Belastungen auf den zu behandelnden Zahnbereich und insbesondere bei einer zusätzlichen Abkühlung kaum Wärmeschäden. Aus diesem Grund sind Lasersysteme auch eine Möglichkeit, den Wurzelkanal während der Wurzelkanalbehandlung zu sterilisieren.

Reduziertes Risiko von Blutungen (Laser schließt Blutgefäße), schnelleres Wundheilen oder auch das Vermeiden von Naht nach operativen Maßnahmen (z.B. Entfernen des Zahnfleischwachstums, Schneiden zu kurz geschnittener Bänder). eine gewebeerhaltende Implantate. Furchtlose Besuche beim Zahnarzt durch Weglassen der erschreckenden Bohrergeräusche, des unerfreulichen Druck- und Vibrationsgefühls des Bohrers oder auch der sonst erforderlichen Lokalanästhesieinjektion sowie der schmerzlosen/reduktion. eine Behandlungsmöglichkeit für Risikopatientinnen (z.B. Koagulationsstörungen) und Schwangerer.

Die Träume aller Zahnarztphobiker (Angst vor Zahnärzten/Zahnbehandlungen), dass der Einsatz von Lasern den Drill komplett ersetzt, sind noch nicht in Erfüllung gegangen. Denn ein Diodenlaser hat nur einen sehr kleinen Wirkungsradius und wenig Einfluss auf den Zahnhalteapparat, da er sonst zu einem signifikanten Anstieg der Temperatur im Zahnbereich mit Beschädigung führen würde.

Außerdem hinterläßt ein Roboter eine porenhaltige Fläche, die mit einem Bohrgerät geschliffen werden muß, wenn eine ebene Fläche erwünscht ist. Die Laserbehandlung gehört in die Hand eines ausgebildeten Zahnmediziners. Bei der Laserbehandlung sollte der Pflegebedürftige eine Sicherheitsbrille getragen werden, da die Patienten sensibel auf das geballte Laserlicht ansprechen können. Sie finden hier die besten Ärzte in Ihrem Land: Behandlungsart und Behandlungsumfang, die verwendeten Geräte und der Zahnarzt entscheidet, was zu bezahlen ist.

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