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Zahnärztin, Ästhetische Zahnheilkunde, Endodontologie, Parodontologie. Zum Zahnarzt heute? Verabreden Sie Ihren Wunschtermin mit der Zahnarztpraxis Dr. Esther Schiller aus Mannheim-Lindenhof per Mausklick hier. Der Zahnarzt testet die Videoberatung.

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Verabreden Sie sich nach der Arbeit oder am Wochende mit der Zahnärztin in unserer Zahnarztpraxis Dr. med. esthea Schiller? Die neue Online-Terminverwaltung ermöglicht es Ihnen, Ihre Terminvereinbarungen "wann und wo Sie wollen - ganz ohne Umwege. Unsere Reception ist dank Online-Terminverwaltung rund um die Uhr ansprechbar. Telefonhotline für Rückfragen zu unserem Online-Tagebuch:

Beratung per Kamera

Der Zahnarzt prüft die Videoberatung. Die nächsten Patientin erwartet Sie bereits. Der Zahnarzt Dr. med. Jochen D. deppe aus Gütersloh schaut sich noch einmal die Patientenkartei an. Danach lädt er seinen Pflegebedürftigen "ein" und er "betritt" den Waran. Die anschließende Konsultation erfolgt online per Video-Sprechstunde. "Im Grunde ist es wie jede Sprechstunde", sagt er.

"Die Patientin erwartet Sie in einem Wartesaal." "Wenn ich den Kranken nach seinem Zustand frage, ob er eine Frage zum Verlauf der Therapie hat oder ob seiner Meinung nach etwas nicht stimmt. Wenn er ja sagt, muss er natürlich kommen", sagt er. Fast die HÃ?lfte aller Ãrzte kann sich eine Videokonsultation mit Patientinnen und Patienten ausdenken.

Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Untersuchung der Gesundheitsstiftung, die bundesweit rund 10.000 Mediziner, Zahnmediziner und Diplompsychologen zur digitalen Berufsbildung befragt hat. Waren im vergangenen Jahr nur rund ein Drittel der Videoberatungsstunden offen, sind es heute mit 47% fast die Hälften. Er ist seit einem Jahr bei uns.

Mit dem 53-Jährigen sitzen im Arbeitszimmer, sein Notebook vor ihm - und sein aktueller Patient, mit dem er dank Mikrophon und Fotoapparat problemlos kommuniziert. Er ist das Online-Portal Patientenus - der größte deutsche Online-Videoberater. Patientius stellt eine Lösung zur Verfügung, mit der Arzt und Patient per Internet mit einander reden können.

Der Arzt zahlt 29 EUR pro Tag - mit einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Jahren. Der Patient nutzt den kostenlosen Patientenservice von geduldus - bisher hat er das von den Ärzten festgelegte Honorar bezahlt. Laut Dr. med. Dr. Felix Schirmann, Head of Corporate Development and Operations bei Patientenus, sind "mehrere hundert Stomatologen und Ärzte" eingetragen.

Der Ablauf eines Termins ist mit einer " üblichen " Praxissprechstunde zu vergleichen, erläutert Deppe: "Für die Videoberatung weisen wir einen Terminkalender und einen 6-stelligen Kode zu, mit dem sich der Kranke beim Patienten abmelden kann. "Über seinen Webbrowser loggt sich der Pflegebedürftige ein - dann kommt der Text "Patient erwartet im Wartezimmer" auf den Praxis-PC von Deka.

Die Videoberatung kann starten. "Gewöhnlich ist für uns eine Nachsorge nach einer längeren Therapie am Vortag", erklärt er. Eine weitere Möglichkeit ist die Besprechung von Röntgenaufnahmen oder die implantologische und prothetische Planung, "aber nur mit uns bekannten PatientInnen! "unterstreicht der Zahnarzt." "Es fällt mir schwer, Patientinnen zu beraten, die ich nicht kenne."

Keine Prüfung ist möglich und das gegenseitige Kennen lernen - wichtig für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Tier - ist ganz anders. Die Video-Sprechstunde ist nach dem E-Health-Gesetz "telemedizinisch unterstützte Versorgung von Patientinnen und Patienten, durch die eine erneute Präsentation in der Arztpraxis abgelöst werden kann".

Dies bedeutet, dass der Patient nur dann weiter online oder per Telefon betreut werden kann, wenn der behandelnde Arzt ihn schon einmal besucht hat. "Intraoraluntersuchungen sind zwar nicht möglich ", sagt er, "aber ein normales Gespräch von Mensch zu Mensch. "Nichtsdestotrotz liegt der Vorteil der Videoberatung für ihn auf der Hand: "Wir können unseren Patientinnen und Patienten zum Beispiel anbieten, entweder zur Nachbehandlung in die Arztpraxis zu kommen oder einen Videotermin zu vereinbaren.

Während der Videoberatung erspart sich der Pflegebedürftige natürlich Reisezeit. Auch in der Arztpraxis ist die Hygienevorbereitung und -verfolgung des Behandlungsraumes nicht notwendig. "Aber zahlt sich die Videoberatung aus?" Laut E-Health-Gesetz sollen die Video-Sprechstunden ab dem 01.07.2017 zu Geldleistungen werden. Nun haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung e. V. (KBV) und der GKV-Spitzenverband frühzeitig auf das Honorar verständigt, so dass die Videoberatung bereits im Monat März als gesetzliche Krankenkasse abrechnen kann.

Pro Video-Sprechstunde wird ein Technologiezuschlag von 4,21 EUR erhoben. Sie ist auf 47,5 Ansprechpartner pro Vierteljahr und Mediziner begrenzt - aber laut KTV werden die Ausgaben voraussichtlich durch zwei Video-Sprechstunden pro Woche erstattet. Neben dem Technologiezuschlag soll die Gebühr für eine Videoberatung 88 Punkte betragen. Vorraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige in den beiden vorhergehenden Vierteln einen persönlichen Termin in der Arztpraxis vereinbart hat und die Nachsorge in der gleichen Arztpraxis wie die Erstuntersuchung durchgeführt wird.

Das fängt aber auch an der verkehrten Stelle an, sagt Vorberg: "Wir müssen den Doktor dazu bringen, sein Gesicht im Netz mehr als nur ganz plötzlich zu zeigen. Die Patientin wird dort beraten, und der/die PatientIn ist derzeit von medizinischer Gütefreiheit. Das ist nicht der Weg zu einer hinreichend vergüteten Online-Sprechstunde, sondern eine Belästigungsentschädigung.

Daraus kann der Doktor sicherlich keine Motive für eine entsprechende Online-Beratung ableiten. "Der Trottel ist auch verärgert." Obwohl eine Online-Beratung in seiner täglichen Praxis immer noch die Regel ist, findet sie mehrfach im Monat statt. "Der Bedarf an sprechender Arznei wird immer wieder von allen Beteiligten zu uns gebracht."

Gerade erst hat die Weiterentwicklung begonnen, dass der Doktor seinem Patient helfen kann und ihm rät, diese Informationen in eine verbesserte gesundheitliche Situation umzuwandeln. Trotzdem brauche ich durchschnittlich zehn Minuten ungeteilte Zuwendung für eine Videoberatung. Niemand, der dies auf diese Weise honorieren will, ist wirklich am ärztlichen Verlauf oder an einer verbesserten Betreuung von Patientinnen und Patienten, die eine Videoaufnahme wünschen oder benötigen, interessiert."

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