Zahnbehandlung

zahnärztliche Behandlung

Unter diesem Stichwort wird die notwendige, einfache, wirtschaftliche, effektive, sinnvolle und verhältnismäßige Zahnbehandlung definiert. Zahnärztliche Behandlungen wie professionelle Zahnreinigung, Wurzelfüllung oder Kieferorthopädie mit Zahnversicherung! Zeitschrift über Zahnbehandlungen, insbesondere Zahnersatz, Zahnimplantate und Bleaching. Die zahnerhaltenden Maßnahmen beim Zahnarzt sind Zahnbehandlung, Zahnfleischbehandlung und Zahnersatz mit Zahnersatz. Eine zahnerhaltende Zahnbehandlung ist enorm wichtig, ebenso wie ein hochwertiger Zahnersatz, wenn dies notwendig wird.

Die zahnärztliche Behandlung in neun Stufen

Zahnmedizinische Behandlungen können zeitaufwendig und aufwendig sein. Folgende Hinweise sollen Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer weiteren Zahnbehandlung behilflich sein. Am Anfang jeder Zahnbehandlung steht ein persönliches Beratungsgespräch mit dem behandelnden Zahnarzt. Die von qualifiziertem medizinischem Personal bereitgestellten Angaben oder schriftlichen Angaben können die ärztlichen Beratungen zwar vervollständigen, aber nie ganz ausgleichen. Kurz vor der Therapie liegende Angaben bei geöffnetem Maul sind kein ausreichender Rat.

Erkundigen Sie sich nach möglichen Begleiterscheinungen und Begrenzungen nach der Einnahme. Wichtiger Hinweis: Am Ende der Konsultation die wichtigsten Aspekte, die Ihnen erläutert wurden, zusammenfassen und den behandelnden Facharzt informieren. Das gibt Ihnen und Ihrem behandelnden Arzt die Sicherheit, dass Sie alle wichtigen Aspekte der bevorstehenden Therapie und die möglichen Behandlungskosten durchschaut haben.

Die zahnmedizinische Versorgung wird wie jede andere medizinische Versorgung von der Krankenversicherung erstattet. Wenn Ihnen Ihr Hausarzt eine private Kur anbietet, sollten Sie immer nach einer kostenfreien Alternative bei den Kassen nachfragen. Dabei zahlt die Krankenversicherung so genannte "Festzuschüsse", d.h. je nach Ergebnis fixe Beiträge. Es spielt keine Rolle, welche Behandlungsmethode zur Anwendung kommt, der Kunde ist immer an den Behandlungskosten eines Zahnprothesen teilhaben.

Sie sollten Ihre Krankenversicherung konsultieren, bevor Sie einer kostenpflichtigen Therapie zustimmen. Zusätzlich zu den ärztlichen Angaben bekommen Sie zuverlässige Hinweise, ob es wirklich eine günstigere Behandlungsmöglichkeit gibt, die von der Krankenversicherung bezahlt wird. Eine Zahnbehandlung kann sehr teuer sein. Erst wenn alle Kostenprobleme gelöst sind, sollten Sie mit der Therapie beginnen.

Erklären Sie, ob Sie die gesamte oder einen Teil der Behandlungskosten selbst tragen müssen. Wenden Sie sich immer an Ihre Krankenversicherung. Verlangen Sie immer eine Kostenaufstellung. Die Zahnärztin oder der Zahnarzt muss die zu erwartenden Honorare so präzise wie möglich im Voraus angeben. Bei einer Therapie ist der Koeffizient 2,3 die Norm.

Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur eine Abrechnung über die Zahnarztkosten, sondern auch über die angefallenen Sach- und Lohnkosten haben. Obwohl der Zahnarzt alle Privatleistungen nach der so genannten Kostenordnung für Zahnmedizin (GOZ) bezahlen muss, kann er die Gebührenzahl und den Erhöhungssatz frei wählen.

Die Steigerungsrate für zahnmedizinische Dienstleistungen beträgt in der Regel 2,3, eine Steigerungsrate von 3,5 kann die Ausgaben bereits um 50% erhöhen. Weil die Krankenversicherung private medizinische Dienstleistungen weder überprüft noch vergütet, muss der gesetzliche Krankenversicherte diese selbst einschätzen. Deshalb: Insbesondere bei grösseren Eingriffen eine nicht verbindliche zweite Meinung eines Zahnarztes einholen, z.B. bei den Patientenberatungszentren der Landesärztekammer, die die vorgesehenen Behandlungskosten auf Zweckmässigkeit und Korrektheit prüfen können.

Es wird auch komplizierter, wenn Sie die Therapieart oder den behandelnden Arzt ändern wollen. Es gilt: Der Behandler leistet seine Arbeit komplett, dann stellt er eine Abrechnung aus, die der Kranke begleicht. Achtung: Sie müssen vor einer Privatbehandlung nicht zahlen, sie müssen keine Kaution hinterlegen. Die Zahnärztin oder der Zahnarzt muss vor einer gebührenpflichtigen Versorgung einen entsprechenden Arbeitsvertrag mit Ihnen unterschreiben.

Es wird hier angegeben, dass die Behandlungen auf Ihren Antrag erfolgen und nicht auf eigene Verantwortung der GKV in Rechnung gestellt werden können. Falls keine vorherige ausdrückliche Zustimmung vorliegt, sind Sie zur Verweigerung der Bezahlung der Dienstleistung befugt. Im Anschluss an eine private Zahnbehandlung erstellt der Arzt eine Abrechnung auf der Grundlage der Honorarordnung für Zahnmediziner (GOZ).

Entscheidet sich der Arzt für eine höhere Steigerungsrate als 2,3, muss er dies in der Abrechnung nachweisen. Eine übliche Zustimmung vor Beginn der Behandlung (siehe Hinweis 7) ist nicht ausreichend. Im Falle von Abweichungen vom Rechnungsbetrag stimmen Sie mit dem behandelnden Arzt oder der Fakturierungsstelle einen Mahnschluss ab, um die Rechnungen von außen prüfen zu lassen. 2.

Sollten nach der Therapie Beschwerden auftreten, sollten Sie zunächst mit Ihrem Arzt sprechen und ihm die Gelegenheit bieten, kostenlos Korrekturen vorzunehmen. Eine wiederholte Reparatur steht dem Behandler zu. Sind Sie mit einem Wechsel des Zahnarztes sehr unzufrieden, sollten Sie immer die Krankenversicherung benachrichtigen, damit die anfallenden Behandlungskosten vom zweiten Arzt erstattet werden.

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